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Los geht's

Das Südostschweizer Sportjahr 2017

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Januar

Welch ein Auftakt ins neue Tennisjahr. Im Final der Australian Open, im «grössten Spiel der Geschichte»  («Südostschweiz», 28.01.2017) schlägt Roger Federer Rivale Rafael Nadal und gewinnt seinen 18. Grand-Slam-Titel.

Dann beginnen Federers Graubünden-Festspiele.
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Im Februar entscheidet sich der «Maestro» spontan für einen Besuch and der Ski-WM in St. Moritz.

Hier ein Selfie, dort ein Schwatz, Mikrofone und Kameras allenthalben.

Am Tag von Beat Feuz' grossem Triumph in der Abfahrt stiehlt King Roger allen die Show.
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Kurz darauf präsentiert sich der Baselbieter in einer St. Moritzer Villa in diesem Aufzug für ein Fotoshooting mit dem internatinalen Modemagazin «GQ».
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Dann im Juli – inzwischen hat er in Wimbledon Grand-Slam-Titel Nummer 19 folgen lassen – gönnt sich Federer in seinem zweiten Zuhause in Valbella einige Tage Ruhe.

Mit dabei: Der Challenge Cup, seine wohl liebste Trophäe, die er 2017 zum achten Mal gewann.
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Februar

Sieben Medaillen gewinnt die Schweiz an der Heim-WM in St. Moritz. Es sind die erfolgreichsten Titelkämpfe seit Vail 1989.
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März

Mit zwei Goalie-Rookies und wenig Kredit in die Saison 2016/17 gestartet, erteilt der HC Davos im Playoff-Viertelfinal dem HC Lausanne eine Lehrstunde. Mit einem «Sweep» erreicht die Mannschaft von Trainer Arno Del Curto den Halbfinal und damit die neuerliche Qualifikation für die Champions Hockey League.

Für die Finalqualifikation reicht es den Bündnern dann nicht. Nach der mit 2:4 verlorenen Halbfinal-Serie gegen Zug dürfen die HCD-Spieler in die Ferien reisen.
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April

Bis ganz zum Ende von Spiel 7 in der Finalserie gegen den SC Langenthal dürfen die Rapperswil-Jona Lakers vom NLB-Meistertitel träumen. Nur gerade 79 Sekunde vor Ablauf der regulären Spielzeit versetzt Langenthals Pierrick Pivron die Rapperswiler mit dem entscheidenden Treffer in Schockstarre.
Am Tag nach dem Spiel attestiert Jeff Tomlinson seiner Mannschaft Charakter: «Unser Kampfgeist hat mich beeindruckt», sagte SCRJ-Trainer Jeff Tomlinson schon am Tag nach der bitteren Niederlage

In der aktuellen Saison dominieren die Rosenstädter die Meisterschaft bisher nach belieben. Nach drei Jahren will man endlich zurück in die National League. 
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Im dritten Spiel des Playoff-Finals gegen Volley Amriswil setzt es für Volley Näfels die dritte Niederlage. Damit verliert Näfels die Playoff-Finalserie deutlich. Wie im Vorjahr stehen die Thurgauer den Glarnern vor der Sonne.

Besonders bitter: Bereits im Cupfinal hatte man sich Amriswil geschlagen geben müssen.




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Es hätte ein weiterer grosser Unihockey-Triumph für die Bündner Klubs Piranha Chur und Alligator Malans werden sollen.

Für beide Teams endete das Spiel um den Schweizermeistertitel aber in einer Enttäuschung. Nach zwei erfolglosen Versuchen entthront der UHC Dietlikon Piranha Chur und gewinnt den Superfinal mit 7:2.

Noch bitterer ergeht es Alligator Malans, das sich Wiler-Ersigen im Penaltyschiessen geschlagen geben muss.
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Mai

Es sind Szenen, die niemand sehen will und doch ab und an vorkommen: Als Armon Orlik am Sonntag beim Aargauer Kantonalschwingfest im fünften Gang vom späteren Sieger Bruno Gisler mit einem Plattwurf auf den Rücken gelegt wird und minutenlang liegen bleibt, halten die Zuschauer in Brugg den Atem an.

Die Erleichterung ist gross, als der Maienfelder die Arena auf eigenen Füssen verlassen und Entwarnung geben kann.
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sagt ein aufgewühlter Armon Orlik am Morgen danach im Interview mit RSO-Reporter Simon Lechmann.

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Am zweitletzten Spieltag gewinnt der FCRJ zu Hause gegen Zürichs U21 mit 2:0. Weil Verfolger Kriens gegen Breitenrain 0:1 verliert, ist der Aufstieg der Rosenstädter in die Challenge League vorzeitig besiegelt.
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Juni

Am 15. Juni führt die Königsetappe der Tour de Suisse von Locarno nach La Punt.

Bei bis kurz vor der Zielankunft strahlendem Sonnenschein wird die Bündner Bergwelt in die Welt transportiert. 

150'000 Zuschauer verfolgen die packende Etappe mit dem schwierigen Aufstieg zum Albula-Pass auf SRF 2. Als erster im Ziel ist der Italiener Domenico Pozzovivo.
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Armon Orlik ist Bündner Sportler des Jahres. Dem Maienfelder Schwinger wird an der Bündner Sportnacht im GKB-Auditorium Chur von Fachjury und Publikum der prestigeträchtige Titel verliehen.

Bei der Wahl, die zu je 50 Prozent von einer Fachjury und dem Publikum bestritten wird, setzt sich Orlik vor Skirennfahrer Mauro Caviezel und Ultratrail-Läuferin Jasmin Nunige durch.
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Juli

Beim Juniorinnen-Turnier von Wimbledon gibt Simona Waltert ein Versprechen für die Zukunft ab. In ihrem erst zweiten Einsatz auf Grand-Slam-Stufe stösst die 16-jährige Churerin bis in den Halbfinal vor.

In der Folge stösst Waltert in der Junioren-Weltrangliste auf Rang 13 vor.


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Auf dem Weg zum achten Titel lassen sich die Calanda Broncos auch von heftigen Gewittern nicht beirren.

Den Swiss Bowl gegen die Basel Gladiators gewinnen die Bündner gleich mit 42:6.
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August

Das Unspunnen-Schwinget ist das grösste Schwingfest des Jahres – und für einmal ist Curdin Orlik stärker als Bruder Armon. Erst im Schlussgang musste er sich nach 15-minütigem Kampf dem Berner Bösewicht Christian Stucki geschlagen geben.
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Nach dem Höhepunkt der Karriere hat Curdin Orlik bereits das nächste grosse Ziel deklariert: Das «Eidgenössische» 2019 in Zug.

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September

Auch das Jahr nach dem Olympiasieg ist das Jahr von Nino Schurter. Zum Auftakt gewinnt er mit Matthias Stirnemann das prestigeträchtige Cape Epic. Auf Stufe Weltcup siegt der Tersnauser bei allen sechs Rennen und im Spetember lässt er in Cairns den sechsten WM-Titel folgen. Eine vergleichbare Siegesserie ist vor ihm noch keinem gelungen.
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November

Im Spiel gegen Buffalo führt Nino Niederreiter seine Minnesota Wild mit zwei Treffern zum 5:4-Sieg.

Mit seinen NHL-Toren100 und 101 löst der Churer Mark Streit als Schweizer Rekordtorschütze in der besten Eishockeyliga der Welt ab.
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Dezember

Laurien van der Graaff schafft zum Auftakt der Tour de Ski in Lenzerheide Historisches. Die Davoserin siegt im Skating-Sprint und gewinnt damit als erst zweite Schweizer Langläuferin nach Evi Kratzer (1987, 10 km klassisch) ein Weltcuprennen.
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Einmal mehr blickt die Eishockey-Welt in der Altjahreswoche nach Davos. Das tief verschneite Landwassertal präsentiert sich dabei von seiner besten Seite. 

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Kapitel 9 September

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